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Dezibel

Dezibel (kurz dB) ist eine Einheit, die unter anderem zur Einteilung von Lautstärke verwendet wird. Veränderungen des Schalldruckpegels, die der Mensch auditiv wahrnimmt, werden eigentlich in der Einheit Pascal gemessen. Da der hörbare Schalldruck jedoch in einem schwer abzubildenden Größenbereich zwischen 0,00002 Pascal und 20 Pascal liegt, wird Dezibel als Hilfsmaß herangezogen.

Eine Dezibel-Skala bildet in der Regel Lautsärken zwischen 0 und 140 - 160 Dezibel ab.

  • 0 Dezibel stellt dabei die Hörschwelle dar, ab der ein Geräusch vom Menschen wahrgenommen wird.
  • Laustärken zwischen 10 und 60 dB gelten als angenehm, bei 40 bis 50 dB wird oft von Zimmerlaustärke gesprochen.
  • Die meisten Alltagsgeräusche liegen in einem Bereich bis 70 dB, die Laustärke von PKWs bzw. starkem Verkehr geht mit rund 75 bis 80 dB etwas darüber hinaus.
  • Als laut bzw. lärmend und entsprechend störend werden Geräusche ab etwa 80 Dezibel wahrgenommen. Lärmempfindliche Menschen können sich schon ab etwa 40 dB gestört fühlen und Konzentrationsschwierigkeiten bekommen.
  • Bereits Geräusche über 65 Dezibel können bei einer längeren oder dauerhaften Einwirkung das Risiko von Hörschäden und Herzkreislauferkrankungen erhöhen, ab 85 dB beginnt der Gefahrenbereich, indem insbesondere bei langer Einwirkungszeit irreparable Schäden des Gehörs wahrscheinlich sind.
  • Ab 100 dB wird eine Lautstärke als sehr unangenehm bis schmerzhaft empfunden, bei 120 – 130 dB ist die Schmerzgrenze des menschlichen Gehörs erreicht.

Im Rahmen des Schallschutzes soll die Dezibelzahl daher auf einem als angenehm empfundenen Niveau gehalten werden, indem keine belastende Lautstärke in Innenräume eindringt.

Der Aufbau der Dezibelskala orientiert sich an den Eigenschaften des menschlichen Gehörs. Dieses unterscheidet Geräusche mit geringeren Laustärken stark voneinander, im hohen Dezibel-Bereich werden Unterschiede dagegen nicht so genau wahrgenommen. Die Dezibelskala ist daher nicht linear, sondern logarithmisch aufgebaut. Eine Verdopplung der Lautstärke ist demnach nicht gleichbedeutend mit einer Verdopplung der Dezibelzahl. Vielmehr wird eine Steigerung um 10 dB als doppelt so laut empfunden. So wird beispielsweise eine normale Unterhaltung mit rund 60 dB als doppelt so laut wie Vogelgezwitscher mit 50 dB eingestuft.

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