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Seitliche Ansicht eines gläserne Terrassendachs an weißer Hausfassade

Wetterschutz

Neues Terrassendach? Das müssen Sie vorher beachten

Ein neues Terrassendach ist eine sinnvolle und vor allem langfristige Investition. Deshalb gilt es bei der Planung verschiedene Dinge zu beachten. Angefangen bei der Auswahl der geeigneten Terrassenüberdachung bis hin zu rechtlichen Bestimmungen. Welches Terrassendach ist geeignet? Benötigt man eine Baugenehmigung? Und was ist mit einem passenden Sonnenschutz?

Mit einem Terrassendach eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, die heimische Terrasse noch ausgiebiger zu nutzen. Geschützt vor Regen und Wind lässt sich die Freiluftsaison um viele Wochen verlängern, die Terrassenmöbel sind wettergeschützt und sogar das lästige Hereinräumen von Polstern im Sommer kann man sich getrost sparen, da sie unter der Überdachung selbst vor nächtlichen Schauern geschützt sind. Wer die vielfältigen Vorteile einer Terrassenüberdachung nutzen möchte, steht zuallererst vor der Auswahl eines geeigneten Modells.

Das passende Terrassendach

Ob geschlossen oder transparent, aus Holz oder Aluminium, Terrassendächer gibt es in zahllosen Formen und Variationen. Die beliebteste Variante ist nach wie vor das transparente Terrassendach mit Glaseindeckung und Aluminium-Unterkonstruktion. Aluminium wirkt modern, es ist besonders pflegeleicht, langlebig und optimal für den Außenbereich geeignet. Durch die lichtdurchlässige Eindeckung mit Verbundsicherheitsglas (VSG) behält der Terrassenbereich seine luftige und helle Atmosphäre.

Wer sich lieber für ein geschlossenes Terrassendach entscheidet, sollte dabei beachten, dass sich damit auch die Lichtverhältnisse im angrenzenden Innenraum ändern. Durch das geschlossene Dach ist die Terrasse dauerhaft verschattet, der angrenzende Innenraum wird entsprechend dunkler.

Damit nichts schief geht: Die richtige Montage

Neben optischen und funktionalen Aspekten spielt bei einem Terrassendach die Montagemöglichkeit eine wichtige Rolle. In der Regel werden Terrassenüberdachungen an der Hauswand montiert und im vorderen Bereich durch zwei oder mehr Stützpfeiler gehalten. Je nach baulichen Gegebenheiten gibt es aber auch Sonderfälle, in denen ein Terrassendach nicht auf herkömmliche Weise montiert werden kann. Zudem kann es bei größeren Terrassendächern vorkommen, dass die Stützpfeiler eine spezielle Befestigung im Boden benötigen. Auch ein gedämmte Hausfassade ist bei der Montage zu berücksichtigen, da die Dämmung eventuell für die Befestigung an einigen Stellen durchbrochen werden muss.

Damit keine Schäden an Dämmung und Hauswand entstehen und das Terrassendach stabil und sicher montiert ist, ist es besonders wichtig, dass die Montage fachgerecht durch einen Profi erfolgt. Ist man bezüglich der baulichen Voraussetzungen und Montagemöglichkeiten unsicher, sollte am besten noch vor dem Kauf eines Terrassendachs einen Experten zu Rate ziehen.

Wer sich für ein Terrassendach von HEIM & HAUS entscheidet, erhält diese persönliche Expertenberatung übrigens automatisch dazu. Im Vorfeld begutachtet der persönliche HEIM & HAUS Berater die baulichen Umstände vor Ort, um darauf und auf die persönlichen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt das optimale Modell zu empfehlen. Alle Terrassendächer von HEIM & HAUS werden anschließend individuell auf Maß in eigenen Werken gefertigt und von fachkundigen Montagepartnern installiert.

Auf Qualität achten

Ein Terrassendach ist eine Investition, an der man viele Jahre und Jahrzehnte Freude hat. Damit ein Terrassendach über diese Zeit dauerhaft allen erdenklichen Witterungseinflüssen standhalten kann – und dabei auch nach Jahren noch gut aussieht – sollte man keinesfalls an der Qualität sparen.

Eine qualitativ hochwertige Terrassenüberdachung zahlt sich aus. Und das nicht nur hinsichtlich Haltbarkeit und Optik, sondern auch in Sachen Sicherheit und Stabilität.

Ein gutes Terrassendach erkennt man insbesondere an den verwendeten Materialien: So sollte bei transparenten Überdachungen nur bruchfestes Sicherheitsglas zum Einsatz kommen und die Unterkonstruktion aus wetterfesten, langlebigen Materialien gefertigt sein. Aluminium sollte pulverbeschichtet sein, wodurch es seine Wetterfestigkeit erlangt.

Von billigen Materialien und Konstruktionen ist unbedingt Abstand zu nehmen. Denn wenn die Konstruktion nach einigen Jahre anfängt zu rosten oder sich zu verziehen, leidet nicht nur die Optik, auch die Sicherheit ist dann nicht mehr gewährleistet.

Nicht vergessen: Guter Sonnenschutz

Ein Terrassendach schützt vor Wind und Regen, im Hochsommer kann es sich jedoch unter der Überdachung unangenehm aufheizen, falls kein effektiver Sonnenschutz vorhanden ist.

Deshalb sollte man bei einem neuen Terrassendach den passenden Sonnenschutz gleich mit einplanen. Terrassenüberdachungen und Markisen lassen sich nämlich hervorragend kombinieren. Speziell für Terrassendächer gefertigte Markisen lassen sich sowohl auf dem Dach als auch an dessen Unterseite montieren.Vorteilhaft bei der sogenannten Unterglasbeschattung an der Unterseite des Terrassendachs ist insbesondere der Schutz des Markisentuchs. Dieses ist durch die oberseitige Überdachung bestmöglich vor Witterungseinflüssen geschützt, sodass es im Prinzip dauerhaft ausgefahren bleiben kann.

Die Markisen-Montage auf dem Terrassendach besitzt hingegen den Vorteil, dass die Glasfläche des Terrassendaches durch die Markise geschützt ist und weniger stark verschmutzt. Beide Varianten bieten einen sehr guten und effektiven Sonnenschutz, insofern es sich um ein hochwertiges Markisentuch handelt.

Markisentücher von hoher Qualität wie die Stoffe von HEIM & HAUS zeichnen sich durch sehr gute UV-Beständigkeit, hohe Farbechtheit sowie eine spezielle wetterfeste Imprägnierung aus.

Für eine Senkrechtbeschattung gegen tiefstehende Sonne eignen sich wiederrum Zipscreens, welche seitlich oder frontal am Terrassendach montiert werden können.

Regenablauf und Schneelast

Je nach Größe und Konstruktion des Terrassendachs ist womöglich ein separater Regenablauf nötig. Terrassendächer werden in der Regel in einem bestimmten Neigungswinkel montiert, sodass Wasser ablaufen kann. Soll der Regen allerdings seitlich abgeleitet werden oder handelt es sich um eine Dachfläche mit geringerem Neigungswinkel, sorgt ein separater Regenablauf dafür, dass sich keine Nässe staut. Bei einigen Terrassendach-Konstruktionen ist ein Regenablauf bereits integriert, er lässt sich aber auch nachträglich installieren.

Auch Schnee kann für ein Terrassendach zur Belastungsprobe werden. Da Schnee ein großes Eigengewicht besitzt, muss ein Terrassenüberdachung eine bestimmte Schneelast tragen können. Deshalb sollte man sich bei der Planung über die örtliche Schneelastzone informieren und das neue Terrassendach darauf abstimmen.

Baugenehmigung fürs Terrassendach?

Was erlaubt ist und was nicht, bestimmt das Baurecht. Da dieses Ländersache ist, unterscheiden sich die Bestimmungen je nach Bundesland.

Daher sollte man sich unbedingt direkt beim örtlichen Bauamt erkundigen sollte, ob eine Baugenehmigung für das neue Terrassendach erforderlich ist. Meist genügt ein kurzer Anruf, um sich über geltendes Recht zu informieren. Hinzu kommt, dass je nach Wohnort unter Umständen weitere Bestimmungen, wie örtliche Gestaltungsrichtlinien, Nachbarschaftsrecht oder andere Bauvorgaben, greifen.

Wer sich nicht informiert und vielleicht sogar unwissentlich gegen geltendes Recht verstößt, muss im besten Fall ein Bußgeld zahlen. Im schlechtesten Fall muss sogar das ganze Terrassendach zurückgebaut werden, wodurch zusätzlich erhebliche Kosten entstehen.

Auf gute Nachbarschaft

Doch nicht nur Gesetze und Bestimmungen sind zu beachten, auch der angrenzende Nachbar sollte berücksichtigt werden. Gerade in eng bebauten Gebieten oder Reihenhaussiedlungen sollte man sich um gute Nachbarschaft bemühen – und den Nachbarn zumindest über das geplante Terrassendach informieren. Ist der Nachbar nicht einverstanden, hat dies rechtlich allerdings keine Auswirkungen – insofern der Mindestabstand von drei Metern zur nachbarlichen Grundstücksgrenze eingehalten wird.

Neues Terrassendach: Auf einen Blick

Zusammengefasst gibt es also einige Faktoren, die man beachten sollte, bevor man sich für einen Terrassendach entscheidet:

Rechtlichen Bestimmungen und Mindestabstände zum Nachbargrundstück

Persönlichen Anforderungen an Design, Konstruktion und Qualität des neuen Terrassendachs

Gegebenen Montagemöglichkeiten

Geeigneter Sonnenschutz

Schneelast und Regenablauf

Damit alles perfekt zusammenpasst und sich das neue Terrassendach zum Schluss optimal in die Umgebung einfügt, sollte man nur auf vertrauenswürdige und erfahrene Hersteller setzen – wie HEIM & HAUS, mit eigener Fertigung und über 45 Jahren Erfahrung. Ein weiteres Argument, das für Terrassendächer von HEIM & HAUS spricht, ist die persönliche Beratung vor Ort. Denn gerade bei Montage und Eignung der verschiedenen Überdachungsformen bestehen bei Laien große Unsicherheiten. Und da bei HEIM & HAUS von Auswahl über Fertigung bis zur Montage alles aus einer Hand erfolgt, sind Sie mit Ihrem neuen, fomschönen Terrassendach stets auf der sicheren Seite.

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