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Sonnenschutz

Passend zum Frühlingsbeginn: Am 20. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Die dunkle, kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende, die Tage werden länger und die Sonne lässt sich immer häufiger und vor allem wieder mehr Stunden am Tag blicken. So sehr wir die ersten warmen Sonnenstrahlen auch genießen – bei aller Vorfreude auf den Frühling und Sommer sollte bereits jetzt an den passenden Sonnenschutz gedacht werden. Denn insbesondere an heißen Sommertagen sorgen Markisen, Rollladen und Co. für effektive Beschattung und bieten Schutz vor den negativen Folgen starker Sonneneinstrahlung.

Zum Start in die wärmere Jahreszeit: Tag des Rollladen und Sonnenschutzes

Nicht nur auf Lebewesen wie Menschen, Tiere und Pflanzen hat die Sonne Auswirkungen - auch Außenbereiche wie Balkone und Terrassen, Fassaden und das Innere von Gebäuden sind bei sonnigem Wetter den Strahlungseinflüssen ausgesetzt. Um die Öffentlichkeit für die Bedeutung von Sonnenschutz zu sensibilisieren und an die rechtzeitige Planung von Beschattungsmaßnahmen zu erinnern, veranstaltet der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS) daher wieder seinen jährlichen Rolladen- und Sonnenschutztag (R+S Tag). 

Der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V.

ist die berufsständische Interessenvertretung des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Fachhandwerks.

Am 20. März, dem Tag des kalendarischen Frühlingsanfangs, informieren bundesweit die R+S Fachbetriebe, zu denen auch HEIM & HAUS zählt, zu dem Thema und beraten Kunden zu möglichen Arten und Varianten von Sonnenschutzlösungen.

Denn spätestens im Frühjahr sollte an den passenden Sonnenschutz für den Sommer gedacht werden, damit vor der ersten Hitzewelle genügend Zeit für Planung, Beratung, Produktion und Montage bleibt.

Warum ist Sonnenschutz so wichtig?

Viel Sonne sorgt für gute Laune, mehr Energie und wärmere Temperaturen. Letztere sind allerdings nur bis zu einem gewissen Grad angenehm – denn schweißtreibende Hitze und zu intensive Sonneneinstrahlung werden im Sommer nicht nur als unangenehm empfunden, sie belasten auch den Kreislauf und sorgen dafür, dass es sich auf nicht beschatteten Flächen und in aufgeheizten Räumen kaum aushalten lässt. Vor allem an erholsamen Schlaf ist in überhitzten Schlafzimmern nicht zu denken. Gerade mit Blick auf die klimabedingt steigenden Temperaturen und die vergangenen Rekordsommer in Deutschland gewinnt der Schutz eines Gebäudes vor Hitze immer mehr an Bedeutung.

Nicht nur das Raumklima wird durch die Sonne beeinflusst. Mit der Sonneneinstrahlung gelangt auch ultraviolette Strahlung, kurz UV-Strahlung, auf die Erde. Die Strahlung hat Effekte auf den Körper und die Gesundheit - positive wie negative. Vor allem die kurzen UV-B Wellen sind für gebräunte Haut und die Bildung von Vitamin D3 verantwortlich, bei einer zu langen, intensiven Bestrahlung kann es aber zu schädlichen Folgen wie Sonnenbrand kommen. Auch die Einrichtung kann je nach Material und Farbechtheit unter UV-Licht leiden und mit der Zeit ihre Farbe verlieren, wenn sie ständig starker Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Dies gilt insbesondere für Outdoor-Möbel auf Terrassen und Balkonen, aber auch die Inneneinrichtung kann betroffen sein, da normales Fensterglas die Strahlen in der Regel nicht vollständig abhält.

Daher ist es wichtig, sich und sein Zuhause ausreichend vor zu viele Sonne zu schützen. Neben Maßnahmen wie Sonnencreme und Ventilatoren tragen vor allem Sonnenschutz- und Beschattungselemente dazu bei, die Auswirkungen der Sonne abzumildern oder ganz abzufangen.

Diese Vorteile bieten Sonnenschutzprodukte

Sonnen- und UV-Schutz.
Bei Aufenthalten im Außenbereich halten Sonnenschutzprodukte mit UV-beständigen Stoffen - wie Markisen und Sonnenschirme - Sonne, Hitze und schädliche UV-Strahlen fern und ermöglichen so ganztägig Aufenthalte im Freien. An Fenstern und Glasfronten schützen Verschattungselemente wie Rollladen und Zipscreens dahinterliegende Räume vor intensiver Sonneneinstrahlung.

Sommerlicher Wärme- und Hitzeschutz.
Beschattungssysteme schirmen insbesondere Fenster vor der Sonne ab und wirken so der Überhitzung von Gebäuden entgegen. In den meisten Fällen kann daher auf eine Klimaanlage verzichtet und Energie eingespart werden. Auch bei gläsernen Dachflächen von Wintergärten oder Terrassendächern sorgen entsprechende Sonnenschutzelemente für Hitzeschutz der darunter liegenden Bereiche.

Optimiertes Raumklima und ganzjähriger Wohnkomfort.
Indem das Aufheizen von Innenräumen verhindert wird, kann selbst im Hochsommer ein angenehmes Gebäudeklima und somit der Wohnkomfort aufrechtgehalten werden. Unter einer Markise oder einer Wintergartenbeschattung können Außenbereiche auch bei anhaltendem Sonnenschein genutzt werden.

Ausbleichschutz.
Sonnenschutzprodukte verhindern das Ausbleichen von Böden, Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen auf Terrassen, Balkonen sowie in Innenräumen, die ohne Schutz häufig intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt wären.

Blendschutz.
Neben Wärmeschutz bietet Beschattung den zusätzlichen positiven Effekt, dass Blendungen und störende Lichtreflexionen, zum Beispiel auf Bildschirmen, verhindert werden. Auch im Außenbereich gibt es gegen flach einfallende Sonnenstrahlen bei tiefstehender Sonne den passenden Schutz durch Senkrechtbeschattung.

Verschattungselemente: von Rollladen bis Zipscreen

Zwar sorgen Bäume und bauliche Gegebenheiten wie vorstehende Balkone teilweise für Schatten, ein effektiver, allumfassender Sonnenschutz wird jedoch in erster Linie durch den Einsatz von Sonnenschutzprodukten erzielt. Je nachdem, wo das Element installiert wird, unterscheidet man zwischen außen- und innenliegendem Sonnenschutz. Innen am Fenster angebrachte Produkte wie Jalousien und Sonnenschutzfolien besitzen den Vorteil, dass sie durch das Glas vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Außenliegende Sonnenschutzprodukte wie Rollläden sorgen hingegen dafür, dass die wärmenden Infrarotstrahlen der Sonne gar nicht erst auf das Glas treffen und dieses aufheizen können. Daher gelten sie in der Regel als effektiver, um Hitze abzuhalten und eine ungewünschte Steigerung der Raumtemperatur zu verhindern.

Rollladen

Rollladen werden als außenliegendes Verschattungselement an Fenstern und Fenstertüren eingesetzt und halten die Sonnenstrahlen bereits vom Glas und so die Hitze aus Räumen fern. Werden sie im Sommer heruntergelassen, bildet sich zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe ein Luftpolster, das den dahinter liegenden Wohnraum effektiv gegen die Sommerhitze isoliert. Dabei ermöglichen verschiedene Arten von Rollläden – von Rollladen zum nachträglichen Einbau über Aufsatzrollladen bis hin zu asymmetrischen Rolladen für besondere Fensterformen - passende Sonnenschutzlösungen für unterschiedlichste Einbausituationen.

Auch bei Dachfenstern sollte unbedingt an einen entsprechenden Sonnenschutz gedacht werden, denn gerade das Dachgeschoss ist aufgrund seiner exponierten Lage starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt und im Sommer anfällig für Überhitzung. Dachfensterrolladen halten die Wärme ab und tragen so zur Klimatisierung und Wohnlichkeit von Dachgeschossräumen bei.

Neben Hitze- und Sonnenschutz hat ein Rollladen weitere vielfältige Funktionen, sodass er ganzjährig Vorteile bietet. So fungieren Rollläden auch als Blend- und Sichtschutz und sorgen für Verdunklung. Bei einer modernen, einbruchhemmenden Konstruktion bilden sie eine zusätzliche Barriere vor Fenstern und Glastüren und sichern diese so gegen Einbruch. In der kalten Jahreszeit tragen geschlossene Rollladen zur Dämmung und damit zum winterlichen Wärmeschutz eines Gebäudes bei.

Tipp: Sonnenschutz auch im Winter nutzen
Verschattungselemente wie Rollladen und Zipscreens, die vor Fenstern eingesetzt werden, tragen nicht nur im Sommer zu einem angenehmen Raumklima und mehr Wohnkomfort bei. Während sie an heißen Tagen die Hitze aus dem Gebäudeinneren fernhalten sollen, helfen Sie im Winter wiederrum dabei, gewonnene Wärme im Haus zu halten. In heruntergefahrenem Zustand wirken sie nämlich als zusätzliche Dämmschicht, es geht weniger geheizte Innenraumluft über das Fensterglas verloren und Energieverluste sowie Heizkosten können gesenkt werden. So sind Rollladen und Co. eine Investition, die sich das ganze Jahr über auszahlt.

Markisen

Markisen schützen nicht nur Terrassen und Balkone vor Sonneneinstrahlung, häufig angrenzende Fenster bzw. Fenstertüren und dahinterliegende Räume werden gleich mitbeschattet. Je nach Außenbereich existieren für unterschiedliche Anforderungen verschiedene Markisentypen. Neben der klassischen Gelenkarmmarkise, die sich je nach Modell mit einem fest installierten oder ausfahrbaren Volant ergänzen lässt, gibt es auch Seiten- und Senkrechtmarkisen. Diese bieten seitlichen oder frontalen Schutz gegen Sonnenstrahlen und Blendungen bei tiefstehender Sonne.

Für die Verschattung größerer Flächen eignen sich Pergola Markisen, da durch die feste Konstruktion im Vergleich zu einer Gelenkarmmarkise auch größere Ausfalltiefen möglich sind. Unabhängig von der Markisenarten haben in der Regel alle hochwertigen Markisentücher gemeinsam, dass das Markisentuch UV-beständig, das heißt unempfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung und ultraviolettem Licht, ist.

Wintergartenbeschattung

Auch für die gläsernen Dachflächen von Wintergärten und Terrassendächern gibt es entsprechend konstruierte Sonnenschutzelemente. Eine Wintergartenmarkise, auch als Wintergartenbeschattung bezeichnet, kann auf oder unter dem Glasdach installiert werden und schützt den darunter liegenden Außenbereich vor Hitze und UV-Strahlung. Eine Aufglasbeschattung zeichnet sich dadurch aus, dass sie das Auftreffen der Sonnenstrahlen auf die Verglasung und so deren Aufheizen verhindert. Bei einer Unterglasbeschattung wird das Markisentuch hingegen vor Witterung geschützt und kann so dauerhaft ausgefahren bleiben.

Textil- bzw. Zipscreens

Das Spezialtuch des Zipscreens besteht aus feinem, aber sehr robustem Polyester-Screen-Gewebe, das Sonneneinstrahlung in hohem Maße reflektiert. Die besondere Struktur sorgt für Sonnen- und Sichtschutz, ermöglicht aber gleichzeitig eine hohe Lichtdurchlässigkeit und Durchsicht nach draußen. Zipscreens eignen sich dank ihrer windstabilen Konstruktion als Sonnenschutz vor großen Fensterflächen und Öffnungen und kommen oft auch als textile Senkrechtbeschattung an Terrassendächern zum Einsatz.

Mehrere Zipscreens vor langer Glasfront
Grauer Zipscreen seitlich an grauem Terrassendach

Der ZipSTAR von HEIM & HAUS wurde in Design und Funktion sogar speziell für eine nachträgliche Montage an Terrassendächern konstruiert.

Zuverlässiger Sonnenschutz dank smarter Steuerung

Moderne, elektrisch betriebene Sonnenschutzprodukte können mittels einer automatisierten Steuerung optimal genutzt werden. Beispielsweise veranlasst eine entsprechend programmierte Zeitschaltuhr, dass Rollladen im Sommer passend zum Sonnenaufgang runter- und nach Sonnenuntergang wieder hochfahren.

Noch effektiver ist die Nutzung intelligenter Sensoren. Diese sorgen dafür, dass das Sonnenschutzelement eigenständig auf Wetteränderungen reagiert. Beispielsweise werden Markisen, die mit einem Sonnenwächter ausgestatten sind, automatisch ausgefahren, sobald der integrierte Sensor eine Überschreitung des zuvor festgelegten Strahlenwerts misst. So wird ein Aufheizen der Außenfläche automatisch verhindert. Ist das Produkt zudem in ein Smart Home eingebunden, kann es bequem von verschiedenen Zimmern aus und sogar von unterwegs gesteuert werden.

Mehr Tipps für Wohnkomfort an heißen Tagen

Der Sonnenschutz sollte bei hohen Temperaturen und dauerhaftem Sonnenschein möglichst den ganzen Tag runter- bzw. ausgefahren bleiben, um die Wärme vom Gebäudeinneren und insbesondere von Glasscheiben fernzuhalten.

Die Fenster bei Hitze tagsüber geschlossen halten. Gelüftet werden sollte am besten frühmorgens und abends nach Sonnenuntergang, indem die Fenster ganz für etwa eine halbe Stunde geöffnet werden. Am effektivsten erfolgt der Luftaustausch durch Querlüftung.

Kühlt es nach Sonnenuntergang ab, freuen wir uns darauf, frische Luft in die Räume lassen zu können. Um dabei ungewollte Besucher wie Mücken und Co. fernzuhalten, sollten Fenstern mit Insektenschutzgittern ausgestattet werden.

Die Kombination aus innen- und außenliegenden Sonnenschutzelementen sorgt für den größtmöglichen Effekt. Das gleiche gilt übrigens auch, wenn sie bei winterlichem Wärmeschutz zum Einsatz kommen.

Schützen Sie Ihr Zuhause mit dem passenden Sonnenschutz

Entscheidend ist, dass die Sonnenschutzlösung exakt auf die baulichen Gegebenheiten und Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten ist und der bestmögliche Verschattungseffekt erzielt wird. So sind bei der Planung des Sonnenschutzes für Außenbereiche und das Gebäudeinnere Aspekte wie die Ausrichtung des Gebäudes, der Schattenwurf des Sonnenschutzelements und der Sonnenstand je nach Jahres- und Tageszeit zu beachten.

Neben der Art kommt es natürlich auch auf Form, Farbe und Dessin des Beschattungselements an. Denn als Teil der Gebäudehülle bzw. des Außenbereichs tragen Sonnenschutzprodukte nicht nur zum Schutz, sondern auch zur Optik eines Gebäudes bei. Eine Beratung durch einen Experten hilft dabei, eine auf alle Punkte abgestimmte Lösung zu finden.

Als Hersteller hochwertiger, moderner Sonnenschutzprodukte mit über vier Jahrzenten Erfahrung ist HEIM & HAUS als Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks gelistet: von Rollladen über Markisen bis Zipscreens werden alle HEIM & HAUS Beschattungselemente auf Maß in deutschen Werken gefertigt. Die Beratung vor Ort sorgt zusätzlich dafür, dass mit den HEIM & HAUS Produkten der optimale Sonnenschutz für Ihr Zuhause geschaffen wird.

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