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Fassade mit Rollladen und Zipscreens vor Fenstern

Sonnenschutz

Hitzeschutz durch Fenster und Rollladen: So bleibt’s kühl

Dass Fenster und Rollladen im Winter bei Energieeffizienz und Kälteschutz eine wichtige Rolle spielen, ist bekannt. Dass sie aber auch maßgeblich zum Hitzeschutz im Sommer beitragen, wird erst bei genauerem Hinsehen deutlich. Tatsächlich lassen sich durch gedämmte Fenster, Isolierverglasung und moderne Rollladen Innenräume spürbar klimatisieren. Worauf man bei Fenstern und Rollladen im Hochsommer achten sollte und welche Alternativen sich für einen effektiven Sonnen- und Hitzeschutz anbieten.

Zunehmende Bedeutung von Hitzeschutz

30 Grad und mehr und das über Tage und Wochen: Die Sommer werden auch hierzulande immer heißer, trockener und länger. In diesen Tagen sehnen sich die Menschen nach Abkühlung, denn auch die eigenen Wohnräume heizen sich zunehmend auf. Ventilatoren und Durchzug bieten zwar eine leichte Brise, eine wirkliche Abkühlung der Innenräume erfolgt darüber aber nicht.

Deshalb sollte man bereits zu Beginn einer Hitzeperiode dafür sorgen, dass sich Innenräume möglichst wenig und nur langsam aufheizen, indem man die vorhandenen Sonnen- und Hitzeschutzmöglichkeiten gezielt einsetzt. Zu diesen Mitteln gehören in erster Linie Fenster und Rollläden. Denn mit den richtigen Materialien und vorausschauender Verwendung können Fenster und Rollläden sehr gut vor Hitze schützen.

Fenster und Wohnklima

Nicht nur für Fassaden und Wände, sondern auch für Fenster gilt der Grundsatz: Bessere Dämmung sorgt für besseren Schutz – sowohl vor Kälte als auch vor Hitze. Denn durch einen modern konstruierten und wärmegedämmten Fensterrahmen mit Mehrfach- und Isolierverglasung bleibt die Wärme im Winter drinnen und im Sommer draußen.  Der Grund liegt auf der Hand: Je besser ein Bauteil gedämmt ist, desto weniger durchlässig ist es. Das gilt für Kälte gleichermaßen wie für Wärme. Da Fenster aufgrund ihrer Glasfläche generell durchlässiger sind als Wände und Mauerwerk, sind veraltete Fenster oftmals für eine schlechte Klimatisierung der Innenräume verantwortlich.

Im Winter zieht es durch undichte Ritzen, Kälte dringt durch einfache Verglasung schnell ins Innere und kostbare Heizwärme entweicht zugleich fast ungehindert nach außen.

Im Sommer hingegen bietet ein veraltetes Fenster kaum Schutz gegen eindringende Hitze. Sobald Sonnenstrahlung auf die Verglasung trifft, heizt sich das Glas auf und gibt die Wärme direkt in den Innenraum ab.

Über eine einfache Verglasung dringt die Sonneneinstrahlung zudem beinahe ungefiltert in den Innenraum. Denn fehlt eine isolierende Dämmschicht im Scheibenzwischenraum, stößt Sonnenstrahlung – und damit Hitze – auf keinerlei Hindernis. Das Ergebnis ist eine wesentlich schnellere Aufheizung der Innenräume.

Wann sich neue Fenster lohnen

Es lohnt sich also, die eigenen Fenster einmal einer genaueren Prüfung zu unterziehen.

  • Sind Innenräume im Winter trotz aufgedrehter Heizung kühl? Dann leidet nicht nur das Wohnklima, sondern unter Umständen auch die Bausubstanz und nicht zuletzt der eigene Geldbeutel durch sehr hohe Heizkosten.
  • Heizen sich Innenräume im Sommer schnell auf und wird die Glasscheibe an der Innenseite bei Sonnenstrahlung übermäßig heiß? Dies deutet ebenfalls auf veraltete Fenster hin.

Da Hitze und Kälte nicht nur durch das Glas, sondern auch durch ungedämmte Rahmen eindringen, ist ein Austausch der Glasscheibe in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Besser ist es, ein Fenster als gesamtes Bauteil auszutauschen. Schließlich sind Fenster fein austarierte und aufeinander abgestimmte Konstruktionen, die bereits ab Werk zu einem optimierten Ganzen zusammengefast wird.

Hochwertige, moderne Fenster entsprechen zudem heutigen Standards an Energieeffizienz, Wärmedämmung, Einbruchschutz und Schallschutz. Je nach baulichen Gegebenheiten kann es sich aber lohnen, spezielle Verglasungen in Betracht zu ziehen.

    Hitzeschutz durch Verglasung: Was ist wofür geeignet?

    Ein qualitativ hochwertiges Fenster sorgt im Vergleich zu veralteten Fenstern bereits für erhebliche Verbesserungen bei Raumklima, Wohnkomfort, Sicherheit, Kälte- und Hitzeschutz. Dennoch kann es unter bestimmten Umständen sinnvoll sein, auf bestimmte Werte zu achten, damit die neuen Fenster ihre Vorteile an genau den richtigen Stellen zum Einsatz bringen können. Bei der Verglasung sollte man hinsichtlich Kälte- und Hitzeschutz zwei Werte beachten: Den U-Wert und den g-Wert.

    Der U-Wert
    bezeichnet den sogenannten Wärmedurchgangskoeffizient und gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil abgegeben wird. Dies ist besonders für die Energieeffizienz und den Kälteschutz im Winter ausschlaggebend. Denn je niedriger der U-Wert, desto weniger Heizwärme entweicht über das Bauteil, also in diesem Fall das Fenster, nach außen.

    Der g-Wert
    ist hingegen beim Hitzeschutz interessant: Dieser beschreibt den Gesamtenergiedurchlassgrad und gibt an, wie hoch die solaren Wärmegewinne durch das Fenster sind. Bei einem niedrigen g-Wert gelangt weniger Sonnenlicht durch ein Fenster ins Innere, wodurch die Verglasung bereits einen großen Beitrag zum Hitzeschutz leistet.

    Nachteilig ist jedoch, dass bei einem geringeren Gesamtenergiedurchlassgrad auch im Winter kaum Sonnenlicht durchdringt, wodurch die natürliche Sonnenwärme im Winter kaum zur Aufheizung der Räume genutzt werden kann. Da Fenster mit niedrigem g-Wert zudem lichtundurchlässiger sind, sind die Innenräume auch etwas dunkler als bei herkömmlichen Fenstern. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass qualitativ hochwertige, moderne Fenster gute Durchschnittswerte bei U- und g-Wert aufweisen, sodass eine gute Balance zwischen Wärmedämmung und solaren Energiegewinnen besteht.

    Sind jedoch viele Fenster am Haus nach Süden ausgerichtet, bestehen große Fensterflächen und heizen sich die Innenräume sehr stark auf, kann man in Betracht ziehen, an diesen Fassadenseiten neue Fenster mit einem eher niedrigen g-Wert einzusetzen.

    Nord- und Ostseite sollten hingegen einen geringeren U-Wert besitzen, damit diese eher kühleren Hausbereiche sowohl von solaren Energiegewinnen als auch von gutem Wärmschutz profitieren.

    Außenliegender Sonnenschutz als effektiver Hitzeschutz

    Grundsätzlich ist außenliegender Sonnenschutz einem innenliegenden vorzuziehen. Ein außen liegender Sonnenschutz wie Rollläden oder Textilscreens halten zwischen 75 und 90 Prozent der Wärmeeinstrahlung ab. Innen liegende Sonnenschutzmaßnahmen wie Rollos oder Jalousien hingegen nur 15 bis 20 Prozent. Der Grund dafür liegt wiederum an der Verglasung: Trifft Sonneneinstrahlung auf das Glas, erhitzt es sich und gibt die Wärme in die Innenräume ab.

    Ein außen liegender Sonnenschutz sorgt dafür, dass Sonnenstrahlen erst gar nicht auf das Glas treffen, indem er große Teile des Lichts und der Wärme reflektiert. So erklärt sich die sehr gute Hitzeschutz-Wirkung von Rollläden.

    Abkühlung durch Rollladen

    Da Rollladen von außen vor dem Fenster angebracht sind, halten sie Hitze und Sonneneinstrahlung effektiv ab und verhindern damit das Aufheizen der Innenräume. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Rollläden werden in verschiedenen Materialien angeboten, von Kunststoff über Holz bis zu Aluminium.

    Beim Schutz sowohl gegen Kälte als auch gegen Hitze liegt ein Kunststoffrollladen oftmals vorne, Holz hingegen ist recht schwer und speichert Wärme. Dies liegt in den jeweiligen Materialeigenschaften begründet. Aluminiumstäbe werden für eine verbesserte Wärmedämmung in der Regel zusätzlich ausgeschäumt. Für einen verbesserten Hitzeschutz sollte ein Kunststoff-Rollladen Rollladenpanzer zudem in einer hellen Farbe gewählt werden. Dunkle Rollladen heizen sich schneller auf und können demnach Hitze weniger dauerhaft abhalten.

    Wie bei Fenstern spielt auch bei Rollläden die Dämmwirkung eine Rolle bei Kälte- und Hitzeschutz. Damit Rollläden die Wärme im Winter drinnen und im Sommer draußen halten, sollten die Rollladenstäbe ausgeschäumt und damit gut gedämmt sein. Auch die Gesamtkonstruktion aus Rollladenpanzer, Führungsschienen und Rollladenkasten ist für die Dämmwirkung ausschlaggebend. So kann ein neuer moderner Rollladen bereits viel an Kälte und Hitze fernhalten – dies nützt aber wenig, wenn ein ungedämmter und veralteter Rollladenkasten vorhanden ist. Allein über einen nicht gedämmten Rollladenkasten geht im Winter ein hohes Maß an Wärme verloren. Hitze kann im Umkehrschluss ungehindert eindringen und sich im Rollladenkasten stauen, wodurch zusätzlich Wärme in den Raum abgegeben wird. Rollladen inklusive Rollladenkasten sind wie Fenster als Gesamtkonstruktion zu betrachten. Und diese Gesamtkonstruktion lässt sich im Übrigen sehr gut nachrüsten.

    Dafür müssen nicht einmal aufwändige Bauarbeiten erfolgen: Ein sogenannter Vorbaurollladen lässt sich problemlos nachträglich installieren, indem der Rollladen inklusive Kasten von außen vor dem Fenster montiert wird. Hochwertige Vorbaurollläden wie von HEIM & HAUS fügen sich mit einem dezenten und geradlinigen Design harmonisch in die Fassade des Hauses ein, ohne störend zu wirken. Zudem punkten intelligent konstruierte Vorbaurollläden wie von HEIM & HAUS mit sehr guten Wärmeschutz-Werten, modernster Dämmung und einem zuverlässigen Einbruchschutz.

    Ähnlich wie Fenster sind also auch Rollladen wahre Multitalente: Sie verdunkeln die Innenräume zuverlässig, sorgen für Schallschutz, schützen vor Einbruch und sind darüber hinaus wichtige Bestandteile bei Wärmedämmung und Hitzeschutz.

    Wer im Sommer tagsüber nicht zuhause ist, sollte am besten morgens alle Rollladen herunterlassen, damit sich das Haus tagsüber nicht aufheizt und Sie abends in ein angenehm kühles Zuhause kommen. Dabei sollte man bei sehr hohen Temperaturen jedoch darauf achten, die Rollläden nicht komplett zu schließen. Besser ist es, die Lichtschlitze offen zu lassen, damit sich zwischen Rollladen und Fenster kein Hitzestau bildet.

    Alternative zum Rollladen: Hitzeschutz durch Textilscreens

    Geschlossene Rollläden sorgen zwar für guten Schutz vor eindringender Wärme, jedoch auch für Verdunklung, weshalb diese Form des Hitzeschutzes oft nicht genutzt wird, wenn Bewohner tagsüber zuhause sind. Schließlich will niemand an einem schönen Sommertag im Dunkeln sitzen. Eine gute Alternative ist in diesen Fällen ein Textilscreen: Dieser wird von außen vor meist größeren Fensterflächen angebracht und bietet effektiven Sonnenschutz bei gleichzeitig transparenter Optik. Das spezielle Gewebe des sogenannten ZipScreen besitzt trotz seiner feinen Textur erstaunliche Sonnenschutzeigenschaften.

    Es reflektiert die Sonneneinstrahlung zum größten Teil, ein weiterer Anteil wird vom Gewebe absorbiert. Da der Textilscreen außen liegend montiert ist, sorgt er dafür, dass die Sonnenstrahlen nicht bis zur empfindlichen Glasscheibe vordringen. Damit trägt ein ZipScreen effektiv zum Hitzeschutz und zur Klimatisierung der Innenräume bei.

    Im Gegensatz zu geschlossenen Rollläden bleibt ein Textilscreen trotz seiner verschattenden Funktion durchsichtig. Der Innenraum ist damit nicht komplett verdunkelt, stattdessen entsteht eine behaglich-geschützte Wohnatmosphäre. Durch seine moderne Optik und das wetterfeste Spezialgewebe in unterschiedlichen Farben fügt sich ein ZipScreen zudem harmonisch in jede Architektur ein.

    Fenster und Rollläden gegen Hitze im Dachgeschoss

    Bekanntermaßen heizen sich gerade Dachgeschosse im Sommer unangenehm auf – teilweise so stark, dass die Räumlichkeiten unter dem Dach für Wochen unbewohnbar sind. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie naheliegend:

    • Das Dachgeschoss ist durch seine exponierte Lage den ganzen Tag direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
    • Hinzu kommt die aus den unteren Etagen aufsteigende Wärme, die sich unter dem Dach staut
    • Ein weiterer wichtiger Grund für die starke Aufheizung von Dachgeschoss-Räumen liegt zudem in der Bauweise: Schwere Baustoffe halten Wärme besser und geben sie damit weniger schnell in den Innenraum ab als leichte. Da Dachgeschosse aus Gründen der Statik meist mit leichten Baustoffen ausgestattet sind, sammelt sich die Hitze darüber hinaus in den Wänden.
    • Auch die Dämmung des Dachgeschosses ist ausschlaggebend dafür, wie stark eine Aufheizung erfolgt. Ein gut gedämmtes Dachgeschoss heizt sich demnach weniger schnell auf als ein wenig oder gar nicht gedämmtes.

    Das Gleiche gilt auch für Dachfenster: Einfach verglaste oder veraltete Dachfenster sind nicht nur zugig und kalt im Winter, sie bieten auch fast keinen Hitzeschutz. Insbesondere dann nicht, wenn keine außen liegende Verschattung vorhanden ist. Innen liegende Rollos sorgen zwar für Verdunklung, für den Hitzeschutz, vor allem im Dachgeschoss, sind sie aber kaum wirksam. Deshalb stellen hochwertige Dachfenster mit Mehrfachverglasung und Dachfensterrollladen eine sehr effektive Hitzeschutzmaßnahme in Dachgeschossen dar.

    Ein Dachfensterrollladen sorgt als außen liegender Hitzeschutz dafür, dass Wärme erst gar nicht ins Innere gelangt. Der solide Rollladenpanzer schützt die Glasscheibe vor Aufheizung und reflektiert die auftreffenden Sonnenstrahlen zu großen Teilen zurück nach außen.

    Ein gutes, dichtes Dachfenster mit Rollladen sorgt demnach im Dachgeschoss für spürbare Klimatisierung. Ein besonderer Vorteil bei Dachfenstern ist, dass sie sich mit den richtigen Modellen sehr einfach austauschen lassen. HEIM & HAUS bietet mit dem Modell RENOLUX sogar ein Dachfenster, das eigens für die Renovierung und den nachträglichen Einbau konzipiert ist. Besonders sinnvoll ist dabei die Dachfenster-Rollladenkombination RENOROLL von HEIM & HAUS. Dabei sind Dachfenster und Dachfensterrollladen bereits ab Werk optimal aufeinander abgestimmt und bieten in Kombination bestmöglichen Kälte- und Hitzeschutz.

    Darüber hinaus beugt der robuste Rollladen Schäden am Fenster durch Witterungseinflüsse wie Hagel oder Sturm wirksam vor, er sorgt für mehr Einbruchsicherheit und verbesserten Schallschutz.

    Betrieben wird der Dachfensterrollladen von HEIM & HAUS übrigens durch einen modernen Solarantrieb. Das ist nicht nur umweltfreundlich und sparsam, es macht auch die zusätzliche Verlegung von Kabeln und Schaltern im Innenraum überflüssig.

    Fenster und außenliegender Sonnenschutz wie Rollläden oder Zipscreens sind bei der Klimatisierung von Innenräumen elementar wichtige Bausteine. Richtig eingesetzt lässt sich mit modernen Fenstern und Rollläden das Wohnklima erheblich verbessern – und dass Sommer wie Winter.

    Wie schütze ich mein Haus vor Hitze? 5 Tipps auf einen Blick

    1. Bei Hitzeschutz durch Verglasung kommt es insbesondere auf den g-Wert an: Um Räume vor Sonnenstrahlung und Überhitzung zu schützen, sollte der g-Wert des Fensterglases niedrig sein. Dies spielt gerade für nach Süden ausgerichtete Fenster und Glasfronten eine wichtige Rolle.

    2. Außenliegende Sonnenschutzelemente tragen am effektivsten zum Hitzeschutz bei, da sie Sonnenstrahlen von der Verglasung fernhalten und sich diese so gar nicht erst aufheizt.

    3. Tagsüber geschlossene Rollladen sorgen für ein angenehm kühles Wohnklima. Bei sehr hohen Temperaturen sollten jedoch die Lichtschlitze offen gelassen werden, um für eine Hinterlüftung zu sorgen und so einen Hitzestau zwischen Fenster und Rollladenpanzer zu verhindern.

    4. Eine Hitzeschutz-Alternative zu Rollladen bieten Textilscreens wie Zipscreens. Das spezielle Gewebe sorgt für Sonnen- und Hitzeschutz bei gleichzeitig hoher Lichtdurchlässigkeit, die die Sicht nach draußen ermöglicht.

    5. Auch bei Dachfenstern sollte an einen Hitzeschutz durch die richtige Verglasung und Dachfensterrollladen gedacht werden, da insbesondere das Dachgeschoss anfällig für Hitze ist.

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